Mehr Farbe für die Stadt
Hinter dem Unternehmen stehen Malermeister Franjo Antolovic und seine Ehefrau Sabine, die Novacolor seit der Gründung im Jahr 1986 mit viel persönlichem Einsatz führen. Was einst als mutiger Schritt in die Selbstständigkeit begann, hat sich zu einem angesehenen Berliner Handwerksunternehmen entwickelt. Während viele Menschen beim Begriff „Malerbetrieb“ zunächst an Farbeimer und Pinsel denken, umfasst das Leistungsspektrum heute weit mehr: Fassadensanierungen, Denkmalpflege, Restaurierungsarbeiten an historischen Gebäuden, hochwertige Spachteltechniken, Schimmelpilzsanierungen sowie kreative Wand- und Oberflächengestaltungen gehören längst zum Alltag.
Für Franjo Antolovic ist das Malerhandwerk weit mehr als ein Beruf – es ist eine Berufung. Mit viel Erfahrung, Kreativität und Liebe zum Detail hat er zahlreiche anspruchsvolle Projekte begleitet. Dazu zählen unter anderem Arbeiten am Carstenn-Schlösschen in Berlin, an der Friedhofskapelle Stahnsdorf, an der Landesvertretung Sachsen-Anhalt sowie Restaurierungen von Kirchen und künstlerische Gestaltungen in Bahnhofsbereichen der Deutschen Bahn und der Berliner Verkehrsbetriebe. Besondere Bekanntheit erlangte das Unternehmen zudem durch exklusive Spachteltechniken, die Antolovic aus Marokko nach Deutschland brachte. Mit diesen hochwertigen Oberflächen wurden zahlreiche Luxus-appartements in Berlin gestaltet.
Sein Anspruch an Qualität zeigt sich an zahlreichen Auszeichnungen und Preisen sowie auch in seiner kontinuierlichen Weiterbildung. Neben dem Meistertitel erwarb Franjo Antolovic zusätzliche Qualifikationen als Betriebswirt, Restaurator und Sachverständiger im Maler- und Lackiererhandwerk. Doch der Erfolg von Novacolor basiert nicht allein auf fachlicher Kompetenz. Viele Mitarbeiter begleiten das Unternehmen bereits seit Jahrzehnten. Zu den gelebten Unternehmenswerten gehören Teamgeist, Eigenverantwortung und Verlässlichkeit.
Auch Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement spielen eine wichtige Rolle. Novacolor setzt auf umweltfreundliche Materialien, Naturfarben sowie Wandtechniken mit Kalk und Lehm. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen Schulen, Kindergärten und soziale Einrichtungen und engagiert sich für Menschen mit Migrationshintergrund. In Zeiten des Fachkräftemangels investiert Novacolor zudem in die Ausbildung junger Menschen. Für dieses Engagement wurde das Unternehmen von der Maler- und Lackiererinnung Berlin als „Ausbildungsbetrieb 2025“ ausgezeichnet. So erzählt die Geschichte von Novacolor auch viel über Reinickendorf selbst: über Beständigkeit und Unternehmergeist sowie über die Menschen, die Tag für Tag daran arbeiten, dass Berlin und seine Bezirke ein Stück besser werden und auch schöner aussehen.
Handwerk mit Herzblut: Sabine und Franjo Antolovic







